| lyric | 's isch nüt Lustigers uf Erde als e Chüejerbueb, denk, i woll au eine werde: Sepp! was seischt der zue? Wie ne Chüejer cha-n-i hohle, esch mer's selber gseit, juhe, jueh! Sell mi wohl der Chüehni hole, 's Senne wär my Freud. ___
1. S’ git nüd Listigers uf Erde als e Chüehjerbueb! Glaub, i well au eine wärde, Sepp, was seisch derzue? Wie-n-e Chüehjer chan i johle, hesch mir’s sälber gseid, juhe! Mag mi wohl dr Chüeni hole, s’Senne wär mi Freud.
2. Säget mir vom Herrelebe numme was der weit; au sie esse nit vergebe, ha’s scho mengisch g’seit. Nei, sie müesse d’s Land egiere, s’isch kei Narrtei, juhe! Müesse si fast z’Tod studiere und der Senn isch frei.
3. Jo, der Senn, vorus der Schwyzer, isch e freie Ma, wenn er het en eigne Chrüzer, nu er chane b’ha. Chäs und Ziger, Milch und Schotte het der Chüejer gnue, juhe! Au der Wi isch nit verbote, wenn er chunnt derzue. ___
1. S’git nüt lustigers uf Erde als e Chüeerbueb, glaub i weill an eine wärde Schatz, was seisch derzu? Wie ne Chüejer chani johle hesch mer’s sälber gseit, juhe. Ma mi wohl der Chueni hole, s’Senne isch my Freud.
2. Jo der Senn, vorus der Schwyzer isch e freie Ma, wenn er het en eigne Chrüzer jo so maners bha. Chäs und Zieger, Milch und Schotte het der Chüejer gnue, juhe. Au der Wy isch nit verbote, wenn er chunt derzue.
3. Mir tüe üsi Chüeli bsorge und sust witers nüt, sy am Obe wie am Morge eister frölig Lüt. Uf de Bärge goht es lustig, d’Lüt si alli froh, juhe. S’macht eim neume selber glustig, Chumm mr wei doch goh! |