| lyric | 1. ’s het deheim e Vogel gsunge i de Hostet vor em Hus, hane welle foh mit Hände binem no dur d’Hostet us.
2. Bi drnoh i d Frömdi gange, wo nen andre Vogel singt; han i glost, ob us dr Heimet mir kei Wind es Liedli bringt.
3. Bin i wieder heizue gange, ich dr Vogel, wo mi zieht; möcht en nümme foh mit Hände, ghörti numme gärn sys Lied. |