| lyric | 1. Auf ihrem Leibrösslein, so weiss wie der Schnee die schönste Prinzessin reit’t durch die Allee.
2. Der Weg, den des Rösslein, hintanzet so hold, der Sand, den ich streute, er blinket wie Gold.
3. Du rosenfarbs Hütlein, wohl auf und wohl ab, o wirf eine Feder verstohlen herab!
4. Und willst du sagegen eine Blüte von mir, nimm tausend für eine, nimm alle dafür. |