| lyric | 1. Bi wyt vo hei, mängs hundert Stund und weiss nit, wenn das Stündli chunnt, wo’s wider heisst: deheime!
2. I lyde mi und halt mi still: I finde doch do usse vill, wo niemer het deheime.
3. Doch so wie das, so g’fallt mer nüd: I g’höre do ’nes Gloggeglüt: Es tönt wie das deheime! |