| lyric | Blasses Kind mit dunklen Augen, tritt herzu und bringe Wein! Au dein Wohl in einem Zuge soll das Glas geleeret sein! Warum schlägst die Augen nieder? Auf des Bechers gold’nen Grund spiegeln sich die Sterne wieder, lächelt mir dein süsser Mund. Gold’ne Perlen, die da steigen in dem schäumenden Pokal, schlingen um dein Bild, das bleiche, ihres Kranzes Feuerstrahl; auf dein Wohl! Mit deinem Weine rinnt dein Bild in mich hinein kind mit dunklen Augen, ewig bleibt meine Herze dein! |