| lyric | Bald scho ist der Sommer umme und de Herbst zieht lis is Land; d’Weide werdet langsam suber, Nebel ziehnd dör Kluft und Wand. d’Lüt tüend chalte Tage churze, ’s oberst Äelpli het scho Schnee, drum müend mer as heigoh denke, vo de Berge Sbschied neh. |