| lyric | 1. Ich sass am Rhein und sah in die Wogen hinein, mir schien die Flut ein Feenreich zu sein, denn plötzlich drang ein ferner Klang ganz leis’ zu mir empor. Vom Glück berauscht, hab’ ich gelauscht der Nixen süssen Chor.
Ref.: O du wunderschöner Rhein, du sollst ewig Deutschlands Zierde sein.
2. Da kam gar bald ein Mägdlein im Nachen herbei, so wunderschön war nur die Lorelei. Sie setzte sich dann neben mich im Abendsonnenschein, von alter Zeit und Herrlichkeit sang'n wir bei edlem Wein: 0 du wunderschöner ...
3. Doch als ich dann der Holden ins Aug gesehn, da war es, ach, gar bald ums Herz geschehn. In Seligkeit schwor ich der Maid die ew'ge Lieb und Treu, sie sank voll Lust an meine Brust, vereint sang'n wir aufs Neu: 0 du wunderschöner ... |