| lyric | Ich sass gelehnt am Ahornbaum in stiller Sommerschwüle. Ob mir der blaue Himmelsraum, um mich des Schatten Kühle. Kein Vöglein lässt den lieben Sang mehr aus den Kronen hören, ein Atmen geht den Wald entlang und stirbt n Tau’n und Föhren. Ein Glöcklein nur so dann und wann ertönt von fernen Ziegen, die durch des Waldes dunklen Bann sich auf den Grat verstiegen. Sonst holde Ruh und stilles Glück bis in die fernsten Welten. |