| lyric | 1. Ich schreite in den Morgen, die Welt ist frisch erwacht; die Träume und die Sorgen lass ich zurück der Nacht. Wer sich nicht weiss zu schlagen, ist nicht des Lebens wert.
2. Ich will mit hellem Singen in dieser Frühe sein; kann ich die Stund’ beginnen, so ist der Abend mein. Wer sich nicht weiss zu schlagen, ist nicht des Lebens wert.
3. Drum auf und nicht verzagen! Wer nicht die Sonn’ begehrt wer sich nicht weiss zu schlagen, ist nicht des Lebens wert. Wer sich nicht weiss zu schlagen, ist nicht des Lebens wert. |