| lyric | 1. Bueb mir wei uf d's Bärgli fahre, leg die Treichlen a dem Veh! Ma nit meh deheime blibe, d'Franze wotte mi vertribe. O je! O je!
2. Uf em Bärgli isch guet läbe, D’Franze brucht me da nüt d’gseh. Luegt me de i de Ländli use, Tuet ’s eim notti asa gruse, O je, o je!
3. ’s si nit meh die alte Zite, ’s isch ke Glück u Säge meh. Ds Gäld ischt alles dänne gfergget, Land u Lüt, als isch verhergget, O je, o je!
4. Üsi liebe gnädige Herre, Die regieren is nit meh. D’Bure wotte jetz regiere, Mänge cha nit buechstabiere. O je, o je!
5. Vo der Freiheit cheu sie schreie, ’s tuet eim fri im Härze weh; D’Freiheit isch ja ganz verschwunde, Un a d’Franze si mer bunde, O je, o je!
6. Was isch us de Lüte worde? Ach, me gchennt sie gar nit meh! Suufe, spile, flueche, schwere, Weder Gott no Möntsche ehre. O je, oje!
7. Doch Gottlob! I bi ja alte, Mini Haar si wiss wie Schnee. Soll de-n-üses Land verdärbe, Isch’s am beschte hüt no stärbe, O je, oje! |