| lyric | 1. In einer dämm’rigen Diele tanzt die Spanierin jede Nacht. In ihrem edlen Profile ist die Saharet neu erwacht. Und ein Genießer aus Posen, er schickt ihr täglich ’nen Strauß roter Rosen, denn er hat wilde Gefühle, und er flüstert heiß wenn sie lacht:
Ref.: Oh, Donna Clara, Ich hab' dich tanzen geseh'n, und deine Schönheit hat mich toll gemacht! Ich hab' im Traume dich dann im Ganzen geseh'n, das hat das Mass der Liebe voll gemacht. Bei jedem Schritte und Tritte biegt sich dein Körper genau in der Mitte, und herrlich, gefährlich, sind deine Füsse, du Süsse zu seh'n. Oh Donna Clara, ich hab dich tanzen geseh'n, oh Donna Clara, du bist wunderschön.
2. Er zählt schon fünfzig der Lenze, doch er ist von ihr ganz behext, und bis zur äußersten Grenze seine Leidenschaft heute wächst! Er ist ein Kaufmann, ein schlichter, jedoch die Liebe, sie macht ihn zum Dichter und zur Musik ihrer Tänze, schreibt er glückberauscht einen Text:
3. Doch der Geniefier aus Posen ist ins Heimatland bald entfloh’n, denn viel zu viel kosten Rosen, die man täglich schenkt ohne Lohn. Doch in der trauten Familie, nach Gansbraten mit viel Petersilie, fällt ihmn das Herz in die Hosen, denn auf einmal singt’s Grammophon: |