| lyric | 1. Rosmarin und Salbeiblättlein schenk ich dir zum Abschiedsgruss, und dies sei mein letzt’ Gedenken, weil ich dich verlassen muss.
2. Was mich drückt, ich darf’s nicht sagen, muss verschweigen meine Pein, darf mein Elend niemand klagen, muss dabei noch fröhlich sein.
3. Warst mir trei so viele Jahre, hast mir viel zu leib getan, meine Äugelein die fliessen, dass ich nichts mehr sagen kann. |