| lyric | 1. Ich stand auf Berges Halde [Bergeshalde], als Sonn' hinunter ging, und sah, wie überm Walde des Abends Goldnetz hing. Des Himmels Wolken tauten der Erde Frieden zu, beim Abendglockenläuten ging die Natur zur Ruh.
2. O Herz, mein Herz, empfinde der Schöpfung Stille nun, und schick mit jedem Kinde der Flur dich an zu ruh’n. Werseinein Hüttchen nennet ruht sanft darin sich aus, und wen die Fremde trennet den trägt ein Traum nach Haus. |