| lyric | 1. Ich steh auf hohem, wildem Grat, wohl hundert Zacken grüssen. Die Heimat liegt im schönsten Staat, versonnt zu meinen Füssen.
2. Ein Geisslein glöckelt im Gestein, die Alpenrosen glühen. Wie herrlich mutterseel’nallein hier oben in den Flühen.
3. Ein Seelein träumt in süsser Ruh, drin spiegeln sich die Föhren. Mein Heimatland, wie schön bist du und ich darf dir gehören. |