| lyric | 1. 's staht en helle Stern am Himmel, strahlet dur di dunkel Nacht; und er zeigt üs mit sim Lüchte, wie me Mänsche glücklich macht.
2. Gang veruse, lo di füere vo däm hälle, liecht Schy. Denn vilicht git’s jetzt grad Mänsche, wo froh würded um dich si.
3. Überall wo liebi Mänsche zäme sind i Dankbarkeit, cha sich Glück und Rueh usbreite, und de Stern hät mit üs Freud!
4. So isch er all Johr vo neuem tüüf’s Symbol für d’Wienachtszyt. Gang veruse, lo di füere, suech din Wääg, äs isch sowyt! |