| lyric | 1. 's ist alles dunkel, 's ist alles trübe, dieweil mein Schatz ein' andern liebt! Ich habe geglaubt, sie liebet mich. Aber nein, sie hasset mich. [sie liebt mich nicht.]
2. Was nützet mir ein schöner Garten, wenn andre drin spazieren gehn und pflücken mir die Rosen ab, woran ich meine, so ganz alleine, woran ich meine Freud hab.
3. Was nützet mir ein schönes Mädchen, wenn andre mit spazieren gehn und küssen ihm die Schönheit ab? Woran ich meine, so ganz alleine, woran ich meine Freude hab.
4. Bald kommen nun die schwarzen Brüder und tragen mich zum Tor hinaus und legen mich ins kühle Grab, worin ich ewig, worin ich ewig, worin ich ewig Ruhe hab. |