| lyric | 's ist mir eut' noch i Errinn'rung, als ob's gestern wär, 's war a schöner Sonntagsmorgen, da ruft's Muaterl: G'schwind kumm her, lass dir 's Gsicht und d'Handi wäsch'n, lass die Wickerln dir frisiern, heut' will ich zum erstenmal dich auf'n Kahlenberg h'nauf führ'n. Oben hat's mir zeigt die Pracht, hat mi g'streichelt und hat g'lacht, hat g'sagt: Schau, der Stefansdom, und der blaue Donaustrom, und das Häusermeer da drin is' dein' Heimatstadt, dein Wien, bleib' stets treu den schönen Ort! I' hab' g'halten a mein Wort. Mei' Muatterl war e Wienerin, drum hab' i' Wien so gern, sie war's, die mit'n Leb'n mir die Liebe hat geb'n zu mein anzigen, goldenen Wean! |