| lyric | ’s Marielie goht go schlöiffele. 's ist glyeinist Nacht. Und d'Muettergottes uf em Bärg Hät s'Himelbett agmacht.
Si schüttled ihri Chüsseli; Gsehnd schier wie Wulche us, Und d’Fäderli schneetybewyß, Gönd über üsers Hus.
Jetz zieht si still dr Umhang zue. ’s hät guldni Pünkli dri. Die zwitsred über Wält und Weid Und gend ä schöine Schy.
’s Marieli fot a schnüfele. D’Nachtschatte, nei, wie nett! Gönd um im schwarze Hämpeli, Und tanzed vor em Bett. |