| lyric | 1. Frisch hinaus zum Ährenacker ziehn wir Schnitter überall; gilt’s zu suchen flink und wacker, nach der Körner Goldmetall, das vor Not uns schützen muß. Auf dem Grund liegt Überfluß.
2. Burschen, eure Sens’ geschwungen! Flinke Hände finden Brot. Dirnen, fröhlich mitgerungen! Arbeit ist der Feind der Not. Knechte, Mägde, regt die Hand! Gold liegt rings im Ackerland.
3. Hei, schon binden wir die Garben aus den Halmen, ährenschwer. Ja, der Sommer läßt nicht darben. Korn in Hülle spendet er. Glüht die Sonne noch so heiß, lohnt sich unsrer Mühe Schweiß.
4. Schnell geladen! Horch, dem Blitze rollt der dumpfe Donner nach. Vorwärts! NAch des Tages Hitze, unterm wohlgefügten Dach, wollen wir bei Lied und Wein und imTanze fröhlich sein. |