| lyric | 1. geh ich auf meiner strass immerzu hin, wird meiner schritte mass, euer vorüberziehn traumhaft und abendstill. vergangen istjene stadt, die mich gefangen hat, fort ist das leid.
2. geh ich auf meiner straß immerzu hin, singt mit der wind im gras, leuchtet der wald dahin festllich in gold und grün. fern liegt der schwere tag, mühe und hammerschlag, fern ist der ruß.
3. geh ich auf meiner straß hin und für baß, flammt wie ein busch mein bart, kann ich der blume art, hügel und felder sein. kehr ich zur erde schoß, kann mir der himmel groß, ewigkeit sein. |