| lyric | Geschwind, Gesell, nun heb dich auf und eile, in beschwingtem Lauf dein Tagwerk zu beginnen! Die Sternensaat am Himmel glitzt, der junge Tag im Osten blitzt auf silberhellen Zinnen.
Springauf, reiß von der Wand den Stab und schreite über Gram und Grab den Morgen zu gewinnen! Er bricht durch Busch und rankes Rohr mit goldnen Lanzen kühn hervor und treibt die Nacht von hinnen.
Und was da noch im Dunkel dräut, sei’s Tod, sei’s Teufel, Not und Leid, kein einzigs soll dich schrecken! Der Tag ist neu, der Tag ist gut, er gibt und fordert frischen Mut, und Gott ist mit den Kecken! |