| lyric | 1. Eh ich mich niederlege, vom Tage müd gemacht, schau ich noch einmal gerne auf in die stille Nacht.
2. Die Sterne ziehen stille die ewgen Bahnen hin, und nur der ewge Wille, der weiß um ihren Sinn.
3. Und rings das teife Schweigen gibt meinem Herzen Ruh. Ich seh den Mond auch steigen und wink ihm freundlich zu.
4. Und geh in meine Kammer und lösch die Kerze aus und bin mit Mond und Sternen im großen Vaterhaus. |