| lyric | ""Ei, grüss dich Gott, lieb Schwesterlein! Wo gehst du hin so ganz allein?“ „Dort zu dem Hügel geh’ ich hin! Will seh’n, ob meine Röslein blüh’n!“
2. „Da geh’ ich mit, bin gerne dort! Gar schön ist’s an dem stillen Ort!“ Sie schreiten ernst und Hand in Hand Hin zu des Hügels Blumenrand.
3. Die roten Röslein festlich blüh’n; Die frommen Kinder schweigend knie’n. In jedem Aug’ ein Thränlein steht In jedem Herzen ein GEbet.
4. Die Thränen floßen still herab Auf eines guten Vaters Grab. Und das Gebet, es stieg hinauf: Gott nahm es wohlgefällig auf. |