| lyric | 1. Ein alter Rabe, der sehr weise, begab sich einstmals auf die Reise. Packt seine Koffer, zählt sein Geld und fröhlich fliegt er in die Welt.
2. Es dauert kaum ein Vierteljahr, kam er nach Haus, des Geldes bar. Er kroch betrübt ins alte Nest und sprach: „Zu Haus ist’s doch am best.“
3. Die Städte sind sich alle gleich, zufrieden ist nicht Arm noch Reich, das Meer ist wie der Himmel blau. das wußt er nun ganz genau.
4. „Jedoch“, so seufzt er danach tief, „am besten ich zu Hause schlief“. Drum, liebe Leute, seht es ein: Das Reisen bildet ungemein. |