| lyric | Einer wird kommen, der wird nichts begeheren, einer wird kommen, dem soll ich gehören. Werd’ ich seinen Küssen erbebeen? Wer ich der Liebe Wunder erleben?
Mir ist so bang, als hielt mich ein Traum befagnen, fiebernde Glut steigt heiss mir zu Herz und Wangen. SChweigen zu Nacht mich lockend umfängt, mit wonniger Macht die Sinne bedrängt, ich möchte entflieh’n und wart’ doch auf ihn!
Wüsst ich doch, zieh’ ich das grosse Los, wird das Glück mir scheinen? Werd’ ich als Spielzeug bloss diese Stund’ beweinen? Werde, was will daraus, Liebe nach dir, breite ich meine Arme aus! |