| lyric | 1. Stern, auf den ich schaue, Fels auf dem ich steh, Führer, dem ich traue, Stab an dem ich eh, Brot von dem ich lebe, Quell, an dem ich ruh, Ziel das ich erstrebe, alles, Herr, bist du!
2. Ohne dich, wo käme Kraft und Mut mir her? Ohne dich, wer nähme meine Bürde, wer? Ohne dich, zerstieben würden mir im Nu Glauben, Hoffnung, Lieben Alles, Herr bist du.
3. Drum so will ich wallen meine Pfad dahin, bis die Glocken schallen und daheim ich bin. Denn mit neue Klingen jauchz ich froh dir zu: „Nichts hab ich zu bringen, alles, Herr, bist du!“ |