| lyric | 1. Stille zieht durch Wald und Flur neues Frühlingswehen, es bereitet die Natur sich zum Auferstehen.
2. Knospen brechen rings hervor, alle Keime schwellen, und es fand der Vögel Chor neuer Lieder Quellen.
3. Durch das neubelebte Land frohe Bächlein fließen, und an ihres Ufers Rand schon die Blümlein sprießen.
4. Nun vergiß, o Herz, der Qual, die der Winter brachte! Sieh, wie schon in heiterm Strahl Frühlingssonne lachte.
5. Der da draußen läßt die Luft tausendfach dich sehen, will auch welken in der Brust frohes Auferstehen. |