| lyric | 1. Es hät schrecklich dünni Ärn und Bei. Und riesegrossei Auge. Es hät Hunger. Aber niemert bringt em z’äasse. Villicht mues es bald schtärbe.
Lied: Warum ist es so uf Ärde? Cha das dänn nöd andersch wärede? O Vater vo allne, mer sind jetzt so froh, will du a de Wienacht uf d’Ärde bisch cho.
2. Es hät keis Huus meh. D’Soldate sind cho und händ alles verbränt. De Vater und d’Mueter händs mitgno. Wyt ewäg ghört me no es Maschinegwehr.
3, Es isch im Bett und im Spital. Es isch ganz wyss im Gsicht und schnuufet schwär. D’Ärzt chönd nüt meh mache. D’Eltere händ roti Auge und iri Händ zittered.
4. Es hät en Schlüssel um de Hals. D’Mueter chunt erscht am sächsi hei, de Vater bno spöter. Und immer heisst’s: Ich ha jetzt kei Zyt, la mi in Rue! |