| lyric | 1. Auf ihr Hirten, von dem Schlaf, nur nicht lang verweilet, auf ein Weil verlasst die Schaf und zur Krippe eilet! Siehe, o beglückte Nacht, du hast uns das Heil gebracht, da der wahre Gottessohn zu uns kam vom Himmelsthron.
Ref. Alleluja!
2. Hirten geht nur keck hinzu, lasst all’ Furcht verschwinden! Süsser Friede, Trost und Ruh’ wir euch heut verkünden. Wie euch Jesus ist geneigt, dort die offne Krippe zeigt. Ach, sein Herz voll Liebe brinnt. Wer kann hassen dieses Kind?
3. Liebes, kleines göttlich’s Kind, wir dich herzlich grüssen; ob schon unser wenig sind, lass dich’s nicht verdriessen. Sieh, wir beten dich hier an als den wahren Gottessohn. Sobald wir dich nur erblickt’, wurden wir vor Freud’ entzückt. ___
1. Auf ihr Hirten von dem Schlaf, nur nicht lang verweilet, auf ein Zeit verlaßt die Schaf, zu der Krippe eilet. Singet, o beglückte Nacht, du hast uns das Heil gebracht, da der wahre Gottessohn zu uns kam vom Himmelsthron.
2. Lauft, o Hirten, lauft nur g'schwind, dieses Kind zu sehen, von der Stadt nur wenig sind, die zum Stall hingehen. Kommet all mit Lust herbei, denkt, daß es Messias sei; selig ist, wer heut noch find't dieses neugeborne Kind.
3. Brüder seht, ich denk' kein' Zeit, so lang wir jetzt Hirten, wo in eine größre Freud' Hirten je gerieten! Heut die Schaf, sie acht'n kein Gras, welch ein Wunder ist nicht das, alle Sterne und der Mond, glänzen heller als die Sonn'! |