| lyric | 1. De Josef und d'Maria gönd uf Bethlehem, de Wäg isch lang und unbequem. Eia, diridomdei, si sind müed gsy vo de Reis.
2. Das sind si in en tunkle Waldie cho, det singt en Vogel und isch froh: Eia, diridomdei,, echli Musig für uf d’Reis!
3. Do sind si zunere Quälle cho, die git ne ires Wasser und isch froh: Eia, diridomdei, öppis z Trinke für uf d’Reis.
4. Do sind si bis uf Bethlehem cho, det schynt es Sternli und seit so: Hüt chunnt s’Chrischtschind uf d’Wält, drum simmer alli froh. |