| lyric | 1. Dort oben vom Berge weht kühlender Wind, da sitzet Maria und wieget ihr Kind. Sie wiegt es mit ihrer schneeweissen Hand, drum brauchet sie nimmer ein Wiegenband.
2. Es komme die Egnlein und sehen ihr zu und schützen dem schlummernden Kindlein die Ruh; sie bringen ihm Blumen vom Paradies, drum schläft auch das Kindlein so ruhig und süss.
3. Die Vöglein umsingen die Mutter gar fein und gucken dem Kindlein in die Wiege hinein. Sie fliegen hinzu und ziehn empor und singen dann fröhlicher als zuvor. |