| lyric | 1. Schöne sag', wie ist gekommen, dass dein Herz geflohen ist? Hat die Liebe mitgenommen, weil du weggegangen bist. Tat ich denn die wahre Pflicht treu aus gutem Herzen nicht?
2. Viele hoffen wohl im Leben nur auf Geld un nur auf Gut;; ihnen ist dein Herz ergeben, wie das maches Herz so tut. Ja, es ist wohl wie man sagt dass ihr nicht nach Liebe fragt.
3. Immer bleibe ich im Frieden, wo ich bin, zu jeder Zeit, denn das Glück ist uns hienieden morgen aber jetzt bereit. Auch dem Armen wird vielleicht grosser Reichtum einst gereicht.
4. Du kannst traurig mich nciht machen; ist dein Herz mir nicht mehr nah, sind die Liebe und mein Lachen bald für einen andern da. Ohne Klagen, sollst du sehn, wird es mir sehr wohl ergehn.
5. Da du mich nun ganz verlassen, wünsche ich dir nichts als Glück, denn mein Herz kann dich nicht lassen Lebe wohl! Was kommen soll, sei für dich nur freudenvoll! |