| lyric | Es ist für uns eine Zeit angekommen es ist für uns eine grosse Gnad: unser Heiland Jesus Christ, der für uns Mensch geworden ist.
Es sandte Gott seinen Engel vom Himmel, der sprach zur Jungfrau Maria: „Du sollst Mutter Gottes sein, Jesus Christ, dein Söhnelein!“
Mari hört des Herren Begehren, sich neigend sie zu dem Engel sprach: „Sieh, ich bin des Herren Magd. Mir gescheh, wie du gesagt.“
Und es erging ein Gebot vom dem Kaiser, dass alle Welt gezählet würd. Josef und Maria voll der Gnad zogen hin nach Davids Stadt.
Es war kein Raum in der Herberg zu finden, es war kein Platz da für arme Leut. In dem Stall bei Esel und Rind kam zur Welt das heilge Kind.
Es waren Hirten bei der Nacht auf dem Felde. Ein Engel ihnen erschien und sprach: „Fürcht’ euch nicht, ihr Hirtenleut, fried und Freud verkünd ich heut.
Denn euch ist heute der Heiland geboren, und er ist Christus, unser Herr. Dies soll euch zum Zeichen sein: ’s Kindlein liegt im Krippelein.
Vom Morgenland drei Könige kamen, ein Stern führt’ sie nach Bethlehem. Myrrhen, Weihrach und auch Gold brachten sie dem Kindlein hold.
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1. Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt für uns eine große Gnad: unsern Heiland Jesus Christ, der für uns, der für uns der für uns Mensch geworden ist.
2. In einer Krippe der Heiland muß liegen auf Heu und Stroh in der kalten Nacht. Zwischen Ochs und Eselein liegest du, liegest du, liegest du, armes Jesulein.
3. Es kommen Könige, ihn anzubeten, ein Stern führt sie nach Bethlehem. Kron und Zepter legen sie ab, bringen ihm, bringen ihm bringen ihm ihre Opfergab.
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1. Es ist für uns eine Zeit angekommen, es ist für uns eine große Gnad'. Unser Heiland Jesus Christ, der für uns, der für uns, der für uns Mensch geworden ist.
2. In der Krippe muß er liegen, und wenn’s der härteste Felsen wär’: Zwischen Ochs’ und Eselein liegst du, armes Jesulein.
3. Drei König’ kamen, ihn zu suchen, der Stern führt’ sie nach Bethlehem. Kron’ und Zepter legten sie ab, brachten ihm ihre reiche Gab’. ___
1. Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Gnad. Unser Heiland Jesus Christ, der für uns, der für uns, der für uns Mensch geworden ist. 2. Es sandte Gott seinen Engel vom Himmel, der sprach zur Jungfrau Maria: „Du sollst Mutter Gottes sein, Jesus Christ, Jesus Christ, Jesus Christ dein Söhnelein.“
3. Maria hörte des Herren Begehren, sich neigend sie zu dem Engel sprach: „Sieh, ich bin des Herren Magd, mir gescheh, mir gescheh, mir gescheh, wie du gesagt.“
4. Und es erging ein Gebot von dem Kaiser, dass alle Welt geschätzet würde. Josef und Maria zart, voll der Gnad, voll der Gnad, zogen hin nach David Stadt.
5. Es war kein Raum in der Herberg zu finden, es war kein Platz für arme Leut. In dem Stall bei Esel und Rind kam zur Welt, kam zur Welt, kam zur Welt das heilge Kind.
6. Es waren Hirten bei Nacht auf dem Felde, ein Engel ihnen erschienen ist: ""Fürcht' euch nicht, ihr Hirtenleut! Fried und Freud, Fried und Freud, Fried und Freud verkünd' ich heut.
7. Denn euch ist heute der Heiland geboren, und er ist Christus, unser Herr. Das soll euch zum Zeichen sein: s'Kindlein liegt, s'Kindlein liegt, s'Kindlein liegt im Krippelein.""
8. Sie gingen eilend und fanden die beiden, Maria und Josef in dem Stall und dazu das Kindelein, Jesus Christ, Jesus Christ, Jesus Christ im Krippelein.
9. Vom Morgenlande drei Könige kamen, ein Stern führt sie nach Bethlehem. Myrrhen, Weihrauch und auch Gold brachten sie, brachten sie, brachten sie dem Kindlein hold.
[Version 1957, Strophen 2-9 von Maria Wolters neu gedichtet] ___
1. Es ist für uns eine Zeit angekommen sie bringt uns eine große Gnad: Unser Heiland Jesus Christ, der für uns, der für uns, der für uns Mensch geworden ist. Die Hirten of em Feld die laufen eso schnell. Sie laufen und springen und mänge hört singen: Die Ehr Gott in der Höh und Friede sei auf Erd!
2. Jesulein lag in der Krippe auf einem harten Felsenstein. Zwischen Ochs und Esulein. O du armes, o du armes, o du armes Jesulein. Ach Gott, erbarm! Wie ist die Mueter eso arm! Sie hat ja kein Pfännelein, zu kochen dem Kindelein, kein Brot und kein Salz kein Butter und kein Schmalz.
3. Es kamen drei Könige her zu reisen. Sie kamen her aus dem Morgenland. Einen Stern tät sie begleiten und führte sie bis, führte sie bis, führte sie bis Bethlehem. Im Morgenland, dort ist es eso kalt. 's mueß mänge verfriere und ds Läbe verliere. Doch d' Mueter, au no so arm, sie haltet d's Chindli warm.
4. Über einem Stalle, da hielt der Stern stille. Sie traten ein in den dunkeln Raum; kneuleten vor dem Kindelein her; großes Opfer, großes Opfer, großes Opfer brachten sie dar. „Wir kommen hier an, das wünschen wir euch an: ein guetes glücksäligs, gesund und auch fröhlichs, ein guetes neues Jahr, das wünschen wir euch an.“
[Version 1902, Kanton Aargau] ___
1. Es ist für uns eine Zeit angekommen, es ist für uns eine große Gnad', Denn es ist ein Kind geboren und das der höchste König war, Unser Heiland Jesus Christ, der für uns, der für uns, der für uns Mensch geworden ist.
2. Die Weisen, sie kamen schon zu reisen, sie kamen aus dem Morgenland. Ein Stern, der tät' sie schön begleiten und führte sie nach Bethlehem. Sie knieten vor dem Kindelein, großes Opfer, großes Opfer brachten sie dar.
3. Die Könige kamen ihn zu besuchen, der Stern führt' sie nach Bethlehem, sie legten ihm Kron' und Szepter ab, großes Opfer, großes Opfer brachten sie dar.
[Version 19. Jh., Buchs LU] ___
1. Es ist für uns eine Zeit angekommen, es ist für uns eine große Gnad', Denn es ist ein Kind geboren und das der höchste König war, Unser Heiland Jesus Christ, der für uns, der für uns, der für uns Mensch geworden ist. 2. Herodes war so sehr verdrossen, weil er dieses nicht leiden mag. Denn es lag in der harten Krippe und die gar noch ein Felsen war: Zwischen Ochs und Eselein liegst du armes, liegst du armes Jesulein.
3. In der Krippe muß er liegen und wenn's der härteste Felsen wär: Zwischen Ochs und Eselein liegst du armes, liegst du armes Jesulein.
[Version 19. Jh., Uffikon] |