| lyric | Es lagen im Felde die Hirten bei Nacht, die haben gefroren und haben gewacht. Die waren wohl hungrig, die waren wohl müd, wie’s heute noch Hirten im Felde geschieht.
Da schol in den Lüften das Jubelgeschrei, sie hörtens und kamen voll Freuden herbei, wergassen den Schlummer, verschmerzten di ePein und drangen zum Stall und zur Krippe herein.
Und was sie gesehen, wir sehen es heut, und alle, die’s sehen, sind selige Leut, sind selig und fröhlich und gehn mit Gesang und sagen dem Kinde Lob, Ehren und Dank.,
Die himmlischen Chöre, die singen wohl hell, viel heller denn Menschen. Doch komm nur, Gesell, die Kehle gewetzt und die Stimme geprobt: Wer nimmer gesungen, heut singt er und lobt.
Die himmlischen Sterne sind alle NAcht schön, doch heute blickt einer aus ewiger Höhn, der zeigt uns den Weg, und wir folgen geschwind und segnen die Mutter und grüssen das Kind. |