| lyric | 1. Wenns de ganzi Tag au schüli grägnet hät, so als ob es nümme höre wett, chunnt am Abig ganz verstohle d Sunne uf, seit si gueten Abig no im Bett.
Nach em Räge schint d Sunne, nach em Briegge wird glacht, Duli duli dulijo, jodulidulijo. Nach me trurige Gsichtli wird e fründlichers gmacht. Duli duli dulijo, jodulidulijo.
Das isch so und libt so, mis Schätzli,. das isch der ewig Lauf der Wält. Nach em Räge schint d Sunne, nach em Briege wird glacht. Duli duli dulijo, jodulidulijo.
2. Nie isch uf der Welt für eus en Schmerz so groß, daß mer e mit Müeh nöd träge chönnt. s’Läbe wär ja währli nümme läbesnwert, wenn de Mänsch gar nümme lache wett. |