| lyric | 1.Niene geits so schön und luschtig wie bi üs im Ämmital. Da gits allergattig Ruschtig, schöni Meitschiüberall.
2. Da isch nüt vo Komplimänte, allne seit me nume „du“, sig s der Milchbueb mit der BRänte oder trag er Ratsherrschueh.
3. D Chleider het me nume simpel so vo älbem Halblin gmacht; herrschelige Narregrümpel ghört gar nid zu üser Tracht.
4. Rosshaarspitzli treit no ds Müetli, Plätzlihose no der Alt, d Meitschi schöni Schwäfelhüetli, Chöpfli drunder grad wie gmalt. ___
1.Niene geits so schön und luschtig wie daheim im Ämmital. Da gits allergattig Ruschtig, daß eim schwär wird die Uswahl.
2. Manne het es ehrefeschti,Wyber brav und hübscher Art. Meitschi, we’ d’se g’sesch, so heschti dri verliebt, so schön und zart.
3. Da isch nüt vo Kumplimänte, allem seit me nume „Du“, sig’s d’r Milchbueb mit d’r Bränte odertrag er Ratsherrschueh!
4. Rebe wachse friele keine; doch kei Hauptfach isch d’r Wy. Milch u Chäs isch üsereime Ordinäri längste g’sy.
5. So wie d’Chüejer uf de Bärge mache d’Bure Chäs im Tal, u das de nid chlini Zwerge u nit weni a der Zahl.
6.. Chleider het me nume simpel so vo elbem Halblin g’macht. Herrschelige Narregrümüel g’hört garnit zu üser Tracht.
7. Roßhaarspitzli treit ne s’Müetti Plötzlihose no der Alt. d’Meitschi schöni Schwefelhüetli, Chöpfli drunter grad wie g’malt. |