| lyric | Es steht ein Soldat am Wolgastrand, hält Wache für sein Vaterland. In dunkler Nacht allein und fern, es leuchtet ihm kein Mond, kein Stern. Regungslos die Steppe schweigt, eine Träne ihm ins Auge steigt: Und er fühlt, wie’s im Herzen frisst und nagt, wenn ein Mensch verlassen ist, und er klagt und fragt:
Hast du dort oben vergessen auf mich? Es sehnt doch mein Herz auch nach Liebe sich. Du hast im Himmel viel’ Engel bei dir, schick doch einen davon auch zu mir! |