| lyric | Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt und vom Himmel die bleiche Sichel des Mondes blinkt, ziehn die Fischer mit ihren Booten auf’s Meer hinaus, und sie legen im eiten Bogen die Netze aus. Nur die Sterne, sie zeigen ihnen am Firmament ihren Weg mit den Bildern, die jeder Fischer kennt. Und von Boot zu Boot das alte Lied erklingt, hör von fern, wie es singt:
Bella, bella, bella Mari, bleib mir treu, ich komm zurück morgen früh! Bella, bella, bella Mari, vergiss mich nie!
Sieh den Lichterschein draussen auf dem Meer, ruhelos und klein, was kann das sein, was irrt dort spät nachts umher? Weisst du, was da fährt, was die Flut durchquert? Ungezählte Fischer, deren Lied von fern man hört. |