| lyric | 1. Wohlauf in Gottes schöne Welt, lebewohl, ade! Die Luft ist warm und grün das Feld, lebewohl ade! Die Berge glühn wie Edelstein, ich wandre mit dem Sonnenschein, la, la, la, la, la, la, ins weite Land hinein.
2., Du traute Stadt am Bergeshang, lebewohl, ade! Du hoher Turm, du FGlockenklang, lebewohl, ade! Ihr Häuser alle, wohlbekannt, noch einmal wink ich mit der Hand, la, la, la, la, la, la, und nun ins weite Land.
3. An meinem Wege fliest der Bach, lebewohl, ade! Der ruft den letzten Gruss mri nach, lebewohl, ade! Ach Gott, da wird so eigen mir, so milde wehn die Lüfte hier, la, la, la, la, la, la, als wär’s ein Gruss von dir.
4. Ein Gruss von dir, du schlankes Kind, lebewohl, ade! Doch nun den Berg hinab geschwind, lebewohl, ade! Wer wandern will, der darf nicht stehn, darf niemals mehr nach hinten sehn, la, la, la, la, la, la, muss immer weiter gehn. |