| lyric | 1. Lustig ist das Zigeunerleben, faria, faria, ho! Brauchen dem Kaiser kein Geld zu geben, faria, faria, ho! Lustig ist es im grünen Wald, wo des Zigeuners Aufenthalt, faria, faria.
2. Sollt uns einmal der Hunger pl,agen, faria, faria, ho! Gehn wir uns ein Hirschlein jagen, faria, faria, ho! Hirschlein nimm dich wohl in Acht, wenn des Zigeuners Büchse kracht, faria, faria.
3. Sollt uns einmal der Durst sehr quälen, faria, faria, ho! Gehn wir zu den Wasserquellen, faria, faria, ho! Trinken das Wasser vom moosgen Stein, meinen, es müsse Champagner sein, faria, faria.
Wenn uns tut der Beutel hexen, lassen wir unsre Taler wechseln, treiben die Zigeunerkunst, da kommen die Taler wieder all zu uns.
4. Wenn wir auch kein Federbett haben, faria, faria, ho! Tun wir uns ein Loch ausgraben, faria, faria, ho! Legen Moos und Reisig drein, das soll unser Federbett sein, faria, faria.
5. Und geht dann die Sonne nieder, faria, faria, ho! Brennt das Lagerfeuer wieder, faria, faria, ho! Reich mir schnell die Fiedel zu, schwarzbraun Mädel, tanz dazu! Faria, faria. |