| lyric | 1. Wie wird das Herz so selig im Wald, im grünen Wald! Die rauschenden Wipfel neigen sich nieder, aus Busch und Zweigen |: tönt Singen mannigfalt, :| Und süße Düfte steigen |: aus Blumen mit Zaubergewalt :|
2. Der Tag ist heiß, ich strecke mich hin aufs weiche Moos; hoch über dem Wipfel schweifen die Wolken, die Winde streifen |:vom Himmelszelt sich los.: | Und durch die Stille pfeifen |:die Drosseln aus Waldes Schoß.:!
3. Rast im grünen Walde, wie süß, wie süß bist du! Hier schweiget der Welt Gewühle, und weinen möcht' ich, ich fühle |:so langersehnte Ruh'.:| O, hier in Waldes Kühle |:decke das Moos mich einst zu!:| |