| lyric | 1. O Waldesgrün, o Waldesgrün, wie tust du mir so wohl, das Herz war mir so stumm und still, die Brust so leer und hohl. Wie schal ist's doch im Weltgewühl, im eitlen Menschenschwärm; ach, nichts von Waldesgrün und Lust, |: so kalt und liebearm. :|
2. Im Walde, wo der Efeu sich um schlanke Tannen ringt, wo hoch im Eich- und Buchenbaum der Vögel Lied erklingt; o hier ist mir so selig weh, ich möcht's verkünden laut: hier kommt mein armes Herz zur Ruh', |: find't seine Heimat traut. :| |