| lyric | 1. Im stillen Walde, wo Friede wohnt, wo unter den Wipfeln ehrwürdiger Eichen die Andacht thront, wo das Herz sich fühlt von der tobenden Welt so fern: |: da bin ich gern! :|
2. Im dunklen Walde, wo Ruhe winkt, wo über die Kronen duftender Bäume der Schleier sinkt, wo der Sturm erbraust und dem Tagesgewühl so fern: |: da bin ich gern! :|
3. Im trauten Walde, wenn alles schweigt, wo leise hinrieseln muntere Quellen, fühl ich mich leicht; wo der hoffenden Seele leuchtend erscheint ihr Stern: |: da bin ich gern! :| |