| lyric | 1. Warum bist du denn, mein Kind, so traurig? Ich bin aller Freuden voll. Meinst, ich würde dich verlassen? |: Du gefällst mir gar so wohl.:|
2. Wenn ich dich, mein Schatz, sollt' meiden, müßt' der Himmel fallen ein und die Sternlein sich erbleichen |: und der Mond stockfinster sein. :|
3. Saßen da zwei Turteltauben, saßen wohl auf grünem Ast: Wo sich zwei Verliebte scheiden, |: da wächst weder Laub noch Gras. :|
4. Laub und Gras, das mag verwelken, aber treue Liebe nicht. Kommst mir wohl aus meinen Augen, |: doch aus meinem Herzen nicht. :| ___
1. Warum bist du denn so traurig? Bin ich aller Freuden voll! Meinst, ich könnte dich verlassen, du gefällstt mir gar so wohl.
2. Eh ich dich, mein Kind, will lassen, muß der Himmel fallen ein und der Sterne Glanz erblassen und der Mond verfinstert sein. 3. Morgen muß ich von dir reisen, Abschied nehmen mit Gewalt; lustig singen schon die Vögel draußen in dem grünen Wald. 4. Sitzen da zwei Turteltauben drohen auf dem dürren Ast; wo sich zwei Verliebte scheiden, da verwelket Laub und Gras."" 5. Laub und Gras, das mag verwelken, aber treue Liebe nicht: Kommst mir wohl aus meinen Augen, doch aus meinem Herzen nicht! |