| lyric | 1. Was kümmert mich die ganze Welt, wenn mir mein Pfeifchen winkt und Gerstensaft, der mir gefällt, an meiner Lippe blinkt; was würd' aus manchem Erdensohn, wenn nicht die Pfeife wär, ich gäb' sie nicht um einen Thron und darbt' ich noch so sehr.
2. Mein treues Mädchen, die oft hat das Rauchen mir versagt, weiß nicht, daß das hier in der Stadt so manche Grill' verjagt. Und doch aus Liebe hab' ich oft das Pfeifchen weggelegt und dann die Holde unverhofft durch meinen Kuß bewegt.
3. Drum, Pfeifchen, komm, ich laß dich nicht, wenn auch mein Mädchen schmollt, sie schielt mir scherzend ins Gesicht und doch bleibt sie mir hold! Das zarte Liebchen brennt mir an gedrehten Fidibus, ich hielt ihr so die Hand als Mann und dank' mit einem Kuß. |