| lyric | 1. Wenn ich ein klein[es] Waldvöglein wär , wollt' ich fliegen über das Meer, schönster Schatz zu dir; |: aber du bist weit von mir, :| und ich von dir.
2. Mein lieber Schatz, das weiß ich wohl, daß ich dich nicht lieben soll, weil's die Leut verdrießt. |: Aber weil's die Leut verdrießt, :| drum lieb ich dich!
3. Drunten in meinem Gärtelein wächst ein schönes Blümelein, heißt Vergißmeinnicht; |: ich vergeß auch nimmer dein, :| vergiß nicht mein! ___
1. Wenn ich ein Waldvöglein wär’, wollt’ ich fliegen über’s Meer, schönster Tausendschatz, zu dir. Aber, du bist weit von hier, und ich von dir.
2. Schönster Schatz, das weißt du wohl, daß ich dich nicht lieben soll, weil es alle Leut’ verdrießt. Weil es alle Leut’ verdrießt, drum lieb’ ich dich.
3. Unten in dem Gärtelein, wächst ein schönes Blümelein, Blümelein: Vergiss nicht mein! Ich vergesse nimmer dein, vergiß nicht mein.. |