| lyric | 1. Wenn im Purpurschein blinkt der wilde Wein, und am Bach die Weide steht bereift; wenn die Zeitlos' blüht, wenn die Drossel zieht und ihr Scheidelied vom Schlehdom pfeift.
2. Wenn in Wald und Feld laut der Bracke bellt, und das schlanke Reh verbluten muß; |: wenn die Haselmaus in ihr Winterhaus schleppt die allerletzte Buchennuß; :|
3. Dann ade, ihr Felder, Berge, Föhrenwälder, Pfarrer, Förster, Schultheiß, Müller, Back! |: Hab' das Wandern satt, ziehe nach der Stadt, wo der Roland steht am Rathauseck. :|
4. Blondes Gretelein, laß das Trauern sein! Mit den Schwalben komm' ich wieder her; |: sollt' ich sterben eh'r, weine nicht so sehr, weil es schad' um deine Äuglein wär'.:| |