| lyric | 1. Die Erde braucht Regen, die Sonne braucht Licht, der Himmel braucht Sterne, wenn die Nacht hereinbricht; ein' Ast braucht der Vogel, um sein Nestchen drauf zu bau'n: der Mensch braucht ein Herz dem er seins kann vertraun.
2. Und hat er ein's gefunden, so kann er sich freun; denn es kann ja ohne Liebe kein Mensch glücklich sein. Er fragt nicht nach Gelde, wird nach Reichtum nicht schau'n, wenn er hat nur ein Herz, dem er seins kann vertraun.
3. Ein Jüngling wollt reisen, das fiel ihm so schwer; da kam aus der Ferne sein Liebchen daher. Jetzt fühlt er sich glücklich, in die Augen hinein z'schau'n; denn er hat ja ein Herz, dem er seins kann vertrau'n ___
1. Die Erde braucht Regen, und die Welt, die braucht Licht, und der Himmel braucht die Sternelein, wenn die Nacht hereinbricht, ja der Himmel braucht die Sternelein, wenn die Nacht hereinbricht.
2. Das Ästchen braucht's Vögelein für sein Nest drauf zu bau'n, und der Mensch braucht ein Herzelein, auf das er kann vertrau'n, ja der... ja der Mensch braucht ein Herzelein, auf das er kann vertrau'n.
3. Der Jüngling wollt' reisen, doch der Abschied fällt ihm schwer, und da kam ja zum letzten Mal sein Liebchen daher, ja da kam ja zum letzten Mal sein Liebchen daher.
4. Sie reichten sich die Hände und sie weinten so sehr. ""Nun ade, mein Herzliebster, wir seh'n uns nimmermehr! Nun ade, mein Herzliebster, wir seh'n uns nimmermehr!"" |