| lyric | 1. Schatz, mein Schatz, reis' nicht so weit von hier! [kann nicht leben, nicht sterben fern von dir] Im Rosengarten will ich dein warten, im grünen Klee, im weißen Schnee.
2. Mich zu erwarten, das brauchest du ja nicht, geh du zum Reichen, zu deines Gleichen, es ist mir lieb, es ist mir recht.
3. Ich heirat nicht nach Geld und Gut; eine treue Seele tu ich mir wähle, wer glauben tut, wer glauben tut.
4. Wers glauben tut und der ist weit von hier, er ist in Schleswig, er ist in Holstein, er ist Soldat und bleibt Soldat.
5. Soldatenleben und das heißt lustig sein. Wenn and'r Leut schlafen, so müss'n wir wachen, auf Schildwach stehn, Patrouille gehn.
6. Schildwach stehn, das brauchest du ja nicht; wenn dich d' Leut fragen, so sollst du sagen: Schatz, du gehörst mein und ich bin dein.
7. Wer hat dieses schöne Lied erdacht? Drei Goldschmiedsjungen, die habens gesungen wohl auf der Wacht, wohl auf der Wacht. ___
1. Ach, Schatz, mein Schatz, reise nicht so weit von mir. Im Rosengarten will ich warten im grünen Klee, im weißen Schnee.
Ref.: Drum Mädchen, weine nicht, sei nicht so traurig, mach deinem Jägersmann dasHerz nicht schwer, wenn wieder Frühling ist, kehr ich ja wieder, wisch dir die Tränen ab und wein’ nicht mehr.
2. Auf mich zu warten, das brauchst du nicht. Nimm einen Reichen, nimm deinesgleichen, mir eben recht, mir eben recht.
3. Ich heirat’ nicht nach Geld und nicht nach Gut. Eine treue Seele ich mir erwähle, wer’s glauben tut, wer’s glauben tut. ___
1. Schatz, mein Schatz, reise nicht so Weit von mir, kann nicht leben, nicht sterben fern von dir. Im Röseligarten, da will ich warten Im grünen Klee. im weissen Schnee.
2. Fliegt ihr Lerchen weit über Berg und Tal, grüsst den Schatz uns wohl tausend, tausend mal. Sagt, dass wir warten im Röseligarten Im grünen Klee, im weissen Schnee. 3. O, wie welket so manches Röslein rot, 0 wie sterben so viele bittern Tod. Komm bald, wir warten im Röseligarten Im grünen Klee, im weissen Schnee. |