| lyric | 1. Reiter schmuck und fein |: spreng'n zum Dorf herein. :| |: Ist mein Liebster unter ihnen, bringt ein' Kranz von Rosmarinen seinem Mägdelein. :|
2. Kommt er in der Nacht, |: bin ich aufgewacht. :| |:Und ich hör's am Fenster klingen: ""Komm dem Pferdchen Wasser bringen, Mägdlein, aufgewacht!"" :|
3. ""Darfja nicht zu dir, |: Mutter wehrt es mir. :| |: Meine Mutter will's nicht leiden, aus ist's, Liebster, mit uns beiden. Reit nur fort von hier!"" :|
4. ""Komm doch, Mägdelein, |: steig aufs Pferdchen mein! :| |: Kommst in fremde Land' geritten, ach, da herrschen andre Sitten, Haus und Hof sind dein!"" :|
5. Mägdlein folgt ihm gern, |: zieht in weite Fern'. :| |: Alles wundert sich im Städtchen: ""Seht nur, welch ein schönes Mädchen zwischen all den Herrn!"" :|
6. Mägdlein schaut so hold, |: Wäglein ist von Gold. :| |: Sechs Paar Pferdchen munter traben, besser kann es niemand haben. Hab nur dich gewollt! :| |